Donnerstag, 24.08.2017

 

 

Heute stand „Beachy Head“ auf dem Programm. Beachy Head ist eine 162 m hohe Formation der Kreidefelsen in der Nähe der Küstenstadt Eastbourne. Wieder bei Sonnenschein ging es vom Tanner Farm Park aus über Hecken gesäumte schmale Landstraßen 60 Kilometer nach Süden.

 

 

 

 

 

 

An den Cliffs gibt es weit und breit nur Gegend, aber für das Parken auf dem kleinen Streifen muss man ein Ticket ziehen J . Dafür begeistert die Aussicht auf die schroffen weißen Felswände mit dem grünen Teppich oben drauf.

 

 

 

Von hier aus fuhren wir weiter ins 30 Kilometer westlich gelegene Seebad Brighton. Und wieder waren es leicht bis mittelschwer holprige Landstraßen, die sich scheinbar unschlüssig mal nach links und mal nach rechts dahinschlängelten. Fast immer säumten auch hier hohe Hecken oder Büsche den Weg, die einen Ausblick in die dahinter sicher schöne Landschaft verhinderten.

 

 

 

Unterwegs gönnten wir uns auf die Schnelle fish & chips zu Mittag, quasi die englische Variante von Currywurst und Pommes. Allerdings scheinen fish & chips etwas salonfähiger. Sie werden in fast jedem Restaurant auf der Karte geführt. So weit hat es die Currywurst bei uns in Deutschland noch nicht gebracht. Als „Take away“, also zum Mitnehmen, kostet solch eine reichliche Portion um die 5 britische Pfund (GBP), im Restaurant 8 bis 10 GBP. Jetzt im August / September 2017 steht das britische Pfund bei 1,09 Euro.

 

 

 

Die Anfahrt auf Brighton, ...

 

 

 

 

 

 

... links neben der Straße der Hafen, ...

 

 

 

... rechts Häuser aus der Gründerzeit.

 

 

 

Nachdem wir direkt in der Innenstadt ein Parkhaus gefunden hatten, besuchten wir den indischen Palast, den George IV. vor knapp 200 Jahren hat erbauen lassen. Innen soll er chinesisch eingerichtet sein. Aber wir haben uns auf einen Außenrundgang beschränkt.

 

 

 

 

 

 

Der Park steht der Allgemeinheit zur Verfügung und wird auch entsprechend genutzt. 

 

 

 

Von hier aus ging’s dann rüber zum Brighton-Pier, einer 1899 eingeweihten über 500 m langen Seebrücke, die inzwischen als Vergnügungsstätte ähnlich einer Kirmes dient.

 

 

 

Hier sieht man weit im Hintergrund noch den ehemaligen West-Pier, der nach mehreren Stürmen und Bränden nur noch als Gerippe vorhanden ist.

 

 

An der Küste sind wir nicht entlang gelaufen, weil wir sie schon 2006 mal besucht hatten.

 

 

 

Auf der Rückfahrt sahen wir sogar im Landesinneren noch Kreidefelsen.

 

Inzwischen habe ich auch den Dreh raus mit den vielen Kreisverkehren. Will man die erste oder zweite Ausfahrt nutzen, bleibt man ganz links in der äußeren Spur. Für die dritte oder noch spätere Ausfahrt fährt man auf der Innenbahn, auch mit dem Wohnwagen. Die Engländer blinken viel und gerne, im Kreisverkehr zur Verdeutlichung auch rechts, wenn sie an einer Ausfahrt vorbei fahren.

 

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© Frontera B