Freitag, 15.09.2017

 

 

Um Viertel vor neun sind wir in Richtung Fähre gestartet. Ein letztes Mal ging die Schranke vor uns auf. Abfahrt der Fähre war um 11:10 Uhr.

 

 

 

England verabschiedete uns mit bestem Reisewetter.

 

 

 

Sogar der Lkw mit der Sonne hinten drauf war wieder vor uns - jedenfalls einer von derselben Firma.

 

 

 

Um kurz nach zehn senkte sich die Autobahn den Hügel hinunter und gab den Blick auf den Hafen von Dover frei.

 

 

 

Überpünktlich fuhren wir auf das Hafengelände von Dover.

 

 

 

Als Anerkennung erhielten wir Startplatz 1.

 

 

 

Um beim Verlassen der Fähre Zeit zu sparen, gab ich jetzt schon die Adresse der Weinhandlung, die Sheila und Steve uns empfohlen hatten, ins Navi ein.

 

Prompt forderte uns die freundliche Stimme auf zu wenden. Angezeigt wurde eine Strecke von 89 Kilometern. Der Ärmelkanal ist hier aber nur gut 40 Kilometer breit. Ganz offensichtlich nahm das Navi selbst jetzt noch die Strecke durch den Eurotunnel.

 

Naja, egal. Wenn wir drüben sind, wird es sich schon aktualisieren.

 

 

 

Beim Verlassen des Hafens ein letzter Blick auf die Kreidefelsen.

 

 

 

Und ein letztes Mal fish & chips.

 

Mit 11,99 Pfund pro Portion preislich sicher an der Obergrenze, aber auch geschmacklich deutlich besser als die englischen Versionen. Pommes waren knusprig und ohne schwarze Anteile, der Fisch ebenfalls fest.

 

 

 

Der Calais Wine Superstore befindet sich nur vier Kilometer vom Hafen entfernt.

 

 

 

Viele Weine sind bis zu 50 % preiswerter als bei uns.

 

 

 

Wir haben dann mal ein paar Weinproben mitgenommen. 

 

Kurz vor Antwerpen haben wir uns noch gut eineinhalb Stunden an einem Stau beteiligt und waren um kurz nach zehn wieder zu Hause.

 

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