Sonntag, 10.09.2017

 

 

Stonehenge - Synonym für Kult und Mystik. Das wollten wir uns heute mal ansehen. Das Wetter war bedeckt, aber (noch) trocken.

 

 

 

Das Besucherzentrum ist mit einem Dach versehen, dessen Streben an die frühere Zeit erinnern.

 

Pro Nase wollte man 17,50 Pfund Eintritt haben. Angesichts der tatsache, dass wir vieles schon zu Hause per Internet erfahren konnten, haben wir uns das Geld gespart. Allerdings durften wir deshalb auch den Shuttle-Bus nicht nutzen, aber ein paar Schritte zum Steinkreis tun uns auch gut.

 

 

 

Der Weg führte an kleinen Gebäuden vorbei, die mit Erkenntnissen aus Ausgrabungen nachgebildet worden sind.

 

 

 

Dann ging's zu Fuß auf die Piste, die sich nach der Biegung am Horizont ...

 

 

 

... als nochmal fast endlos entpuppte.

 

Hier verkehren ausschließlich die Shuttle-Busse von Stonehenge, für privaten Fahrzeugverkehr ist diese ehemalige Landstraße gesperrt.

 

 

 

Nach einer knappen halben Stunde trafen wir auf einen Buswendeplatz, der den Straßenverlauf unterbricht.

 

Hier hatten wir keinen Zutritt, weil wir kein Ticket hatten, nämlich das nicht für das Besucherzentrum.

 

 

 

Anstatt dessen mussten wir wie die anderen bösen Leute ohne Eintrittskarte den Weg außen rum nehmen durch ein kleines Törchen.

 

 

Wir kamen zu einem Zaun, der den Steinkreis weiträumig absperrte, näherer Zutritt nicht möglich. Ärgerlich, das war am Besucherzentrum so nicht ausgeschildert.

 

 

 

Dann aber stellten wir fest, dass die zahlenden Gäste, die mit den Bussen herangebracht wurden, auch nicht viel näher an die Steine durften als wir. Sie konnten das Objekt der Begierde in einem Kreis von mindesten 20 m Abstand umrunden.

 

Jetzt waren wir froh, dafür nicht auch noch gezahlt zu haben. Das muss für diese Besucher ja noch ärgerlicher sein als für uns.

 

 

 

Auf dem Weg zurück setzte starker Wind ein und waagerechter Regen. Dadurch blieb die Fahrbahn neben den Bäumen trocken.

 

Hier, wo man Hecken als Wetterschutz hätte gebrauchen können, fehlten sie.

 

 

 

Bevor wir zum Campingplatz fuhren, haben wir noch einen Zwischenstopp bei co-op eingelegt und uns mit frischen Zutaten versorgt.

 

 

 

Daraus hat Sabine wieder ein richtig leckeres Essen gezaubert.

 

Ich habe jeden Tag Sterneküche, auch im Urlaub. Danke, mein Schatz!

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