Samstag, 09.09.2017

 

 

Sonniges Wetter - grüne Hecken. Ein prima Tag zum Besuch von Longleat ca. 40 km südlich von Bath. 

 

 

 

England kann sich auch offen zeigen und präsentiert dann schöne Landschaften.

 

 

 

 

 

Longleat ist ein Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert südlich von Bath, auf dessen weitläufigem Anwesen sich ein Heckenlabyrinth mit insgesamt 3 Kilometer langen Gängen befindet sowie seit 1966 ein Safaripark.

 

 

 

Ein erster Blick auf das Herrenhaus.

 

 

 

Im Safaripüark gab es die üblichen Verdächtigen zu sehen.

 

 

 

Die Fahrt durch die Affenherde bekam nicht jedem Auto gut.

 

 

 

Unserem Vordermann amputierten sie zuerst eine Gummileiste vom Dach ...

 

 

 

... dann den kompletten Heckwischer.

 

 

 

Lustige Kerlchen da auf der Straße.

 

 

 

Aber dann bekamen wir Besuch.

 

 

 

Der Passagier interessierte sich auffällig für den Frontbügel.

 

 

 

Wie wir später gesehen haben, hat er sich tatsächlich ein Stück blau lackierten Schaumstoff schmecken lassen.

 

 

 

Dann doch lieber zu den Kätzchen.

 

 

 

Außerhalb des Safariparks finden sich noch einige Freizeitmöglichkeiten.

 

Auch hier war es auffällig sauber, nirgends lag Papier oder sonstwas auf dem Boden. Das ist uns in England immer wieder positiv aufgefallen.

 

 

 

Aber erstmal eine Stärkung.

 

In vielen Restaurants, auch hier in der Pizzeria, wartet man an der Tür, bis man vom Kellner abgeholt wird und einen Tisch zugewiesen bekommt.

 

 

 

Am Tisch wählt man die Speisen und Getränke. Anschließend bestellt und bezahlt man am Tresen. Das Bestellte wird dann an den Tisch gebracht.

 

 

 

Unsere Pizza war reichlich belegt. Die süße Tomatensosse aber hatte schon etwas von Marmelade.

 

Der vornehme Kellner verzog keine Miene, als er dazu Pappbecher und Plastikbesteck credenzte. Eine skurrile Situation.

 

 

 

Neben einer Minieisenbahn, die gerne auch von Kindern über 40 genutzt wurde, ...

 

 

 

... gab es auch ein Pinguinbecken ...

 

 

 

... mit Indoorbereich, auch für weitere Bewohner. 

 

 

 

Der Eintrittspreis beinhaltet auch die Möglichkeit einer halbstündigen Schiffsfahrt.

 

 

 

Schließlich gelangten wir zu dem Heckenlabyrith.

 

 

 

Ziel war es, die Aussichtsplattform in der Mitte zu erreichen - und natürlich zurück zu finden.

 

 

 

Mit inzwischen gewohnt begrenzter Aussicht ...

 

 

 

... kamen wir ziemlich zügig auf dem Podest an und konnten die kunstvoll gemachte Anlage von oben betrachten.

 

Die Erhaltung muss mit einem enormen Aufwand verbunden sein. Wie schon gesagt, die Gänge addieren sich auf eine Länge von drei Kilometern.

 

Vermutlich von hier sind Generationen von englischen Straßenbauern inspiriert.

 

 

 

Longleat hat auch ein Tropenhaus.

 

 

 

Nach einem kurzen Regenschauer ging's dann zurück zum Wohnwagen.

 

Dieser Tag auf Longleat hat sich wirklich gelohnt. Eine tolle, gepflegte Anlage mit vielen Ideen und Möglichkeiten.

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