Donnerstag, 07.09.2017

 

Die vorgestern verschobene Safari durch's Exmoor stand an. Um 09:30 Uhr war Start in Dunster.

 

 

 

 

Zuvor musste Sabine aber noch mal schnell an der Koppel vorbei, wo die Pferdchen brav auf ihr Frühstück warteten.

 

 

 

Wir hatten Glück, das Wetter war wieder besser.

 

 

 

Um kurz vor halb zehn erschien tatsächlich der Land-Rover Defender auf dem Parkplatz. Zusammen mit einem weiteren Paar (und natürlich der Safarileiterin Daphne) ging's dann los.

 

 

 

Es hat uns nicht wirklich überrascht, dass die Strecke durch Hecken führte ...

 

 

 

... und eine Zeit lang auch im Schritttempo. Überholen wäre keine gute Idee gewesen.

 

 

Aber dann bogen wir ab ...

 

 

 

... und hatten plötzlch freie Sicht auf die Landschaft.

 

 

 

Wir sahen auch den Heidehügel, über den wir gekommen waren und der jetzt wieder so harmlos aussah.

 

 

 

Kurz nach der Weiterfahrt entdeckte Daphne eine kleine schwarze Schlange im Gras neben der Fahrbahn.

 

 

 

Als die Schlange bemerkte, dass wir uns für sie interessierten, verschwand sie lieber im Unterholz.

 

 

 

Ein paar hundert Meter weiter lag die nächste.

 

Beeindruckend, die Tiere während der Fahrt zu erkennen, auch wenn wir nicht schnell unterwegs waren.

 

 

 

Zwischendurch wieder warten wegen Gegenverkehr.

 

 

 

Und dann kreuzte eine kleine Herde wilder Ponies den Weg.

 

 

 

Aus der Entfernung war auch Rotwild zu sehen.

 

 

 

Bei einsetzendem Regen wechselten wir zu einer anderen Stelle und konnten einen Hirsch mit Familie in offener Landschaft sehen. Jeder in unserem Fahrzeug bekam ein Fernglas.

 

 

 

Meine Kamera mit nur digitalem Zoom konnte da leider nicht mithalten.

 

 

 

Hier trafen wir auf eine Herde schottischer Highland-Rinder, die keine Anstalten machte, den Weg frei zu geben.

 

 

 

In aller Ruhe ließen sie sich fotografieren ...

 

 

 

... während der Chef das Ganze überwachte.

 

 

 

Zum Schluss fuhren wir noch ein wenig durch die Gegend.

 

 

 

Manchmal wurden wir durchgeschüttelt.

 

 

 

Auf dem Nachhauseweg haben wir noch im Städtchen Minehead angehalten.

 

 

 

Auch hier war der Weg zu einer Dampfeisenbahn ausgeschildert.

 

 

 

Tatsächlich gibt es auch hier eine historische Anlage. Sie sind offenbar gar nicht so selten, wie wir noch bei der Planung vermutet hatten.

 

 

 

Minehead hat auch einen kleinen Hafen, in dem - zumindest wassermäßig - im Moment Ebbe herrschte.

 

 

 

In der begrünten Einkaufsstraße ...

 

 

 

... gibt es einen fish & chips-Laden, der Sabine heute das Kochen ersparte.

 

 

 

Noch schnell ein paar Einkäufe bei co-op. Auch hier ist der Parkplatz kostenpflichtig.

 

 

 

An der örtlichen Tankstelle kann man sogar rund um die Uhr Wäsche waschen.

 

 

 

Zurück auf dem Platz hatten wir einen netten Neuzugang.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Frontera B