Mittwoch, 06.09.2017

 

Heute war Himmel bedeckt. Oft gab es es Nieselregen. Uns fehlte die Motivation, irgendwo hin zu fahren. Das war die Gelegenheit für Sabine, in ihrem Tolino weiter zu lesen und für mich, den Reisebericht weiter zu schreiben. In einer der trockenen Phasen sind wir durch den Wald spaziert.

 

 

 

 

Ein Blick über das schöne Burrowhayes-Anwesen mit seinen Gebäuden, der Pferdewiese im Vordergrund und dem Campingplatz dahinter.

 

 

 

Die Gegend war nur schwach besucht. Uns begegnete unterwegs lediglich ein Fußgänger.

 

 

 

Interessant war es auch, eine der unzählichen englischen Steinmauern mal aus der Nähe zu betrachten. Die einzelnen Steine sind nur auf einander geschichtet, kein Verbindungsmaterial dazwischen.

 

 

 

Bei uns zu Hause mittlerweile ein seltener Anblick: Schwalben auf der Hochspannungsleitung.

 

 

 

An einem Strauch wuchsen sogar Marzipankartoffeln - was Sabine allerdings bestreitet.

 

 

 

Über eine charmante alte Steinbrücke ging's dann wieder auf das Farmgelände.

 

Nachmittags haben wir das Vorzelt schon abgebaut. Am nächsten Morgen wollten wir ja an der Safari teilnehmen, uns nachmittags sollte es regnen. Dann hätten wir übermorgen ein nasses Zelt mitnehmen müssen. Also lieber heute schon abbauen.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Frontera B